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Zuchtplanung
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Derzeit ist kein Wurf geplant
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Asir und Oribi
Gesunde und wesensfeste Hunde zu züchten ist der
Grundgedanke. Das Wesen können wir durch optimale Prägung der Welpen
und Anleitung der neuen Besitzer fördern, die Gesundheit durch
Auswahl der passenden Partner, die möglichst wenig gemeinsame
Vorfahren haben. Aber trotz aller Bemühungen und großer
Sorgfältigkeit bei der Zuchtplanung: ein Rest Unberechenbarkeit der
Natur bleibt. Unsere Welpen kommen in
einem eigenen Zimmer auf die Welt, und haben Freilauf auf Terrasse und
Garten. |
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Wir
bestücken den Auslauf, 200 qm, mit Wurzeln, einem Schepperblech und Autoreifen, mit einem Tunnel
und liegenden Leitern, einer Gitterliege, Flatterband, zeigen ihnen den Fluss Loisach,
fahren
Auto ( nicht zum Tierarzt, der kommt zu den Welpen), bringen ihnen andere Tiere und Kinder nahe,
und machen sie vor der Abgabe auch, soweit möglich, mit anderen Hunderassen
bekannt, um sie so gut wie möglich auf ihr
späteres
Leben vorzubereiten.
Außerdem bieten wir
unseren Welpenbesitzern fünf Nachmittage nach der Übernahme an
mit Welpentreffen, Begegnung mit unseren großen Hunden,
Geschicklichkeitsparcours, Bindungsarbeit, erste Schritte zur
Ausbildung und je nach Wetter auch "Schwimmkurse" in der
Loisach. Erfahrungsaustausch und das Wissen, daß wir unseren
Welpenbesitzern bei Fragen immer zur Verfügung stehen, sollen unseren
Welpen einen guten Start in ihr neues Leben vermitteln.
Der erste Wurf im "Kennel
of Didingwe" fiel am 2.2.2005. Vater war mein "Asir". Näheres finden Sie unter
"Unsere Welpen" |
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Ein zweiter Wurf erfolgte mit Asirs
Sohn Chipangali´s Lukka.
Am 8.2.2007 kamen 6 Rüden und 4 Hündinnen auf die Welt
Hier geht's zum
Stammbaum von
Lukka.
Lukka hat einen Wurf in Tschechien, der hervorragend ausgefallen ist,
und hat auch in Deutschland gedeckt. |
Lukka
Asir
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Oribi
und Lukka
Lukka
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Der C-Wurf fiel am 9.7.09:
Am 10.5. 09 ( Muttertag!!) und am 11.5.09
deckte MAISHA MIANZO Chango
VDH06/017 2100 * 24.
April 2006 http://www.chango-maisha-mianzo.de
unsere Oribi.
Mit diesem, ihrem letzten Wurf, hat Oribi 30
Welpen gesund auf die Welt gebracht.
 

Fotos von www.ErwinEscher.com
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Zitat:
Wie konntest
du?
Als ich noch ein Welpe
war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich
zum Lachen.
Du nanntest mich "dein Kind" und trotz einer Anzahl
von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen,
die ich "ermordete", wurde ich dein bester Freund.
Wann immer ich "ungezogen" war, zeigtest du mir
mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest
Du?" - aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen
und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine
Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer
länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene
Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und
dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich
glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte. Wir
gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um
herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns
ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis,
weil, "zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund",
sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die
Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen
und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.
Allmählich verbrachtest du mehr Zeit auf der Arbeit als zu
Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch
verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen
"menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete
immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und
deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du
Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau,
ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte
ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass
ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!
Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die
Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom
angenehmen Geruch der
Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du
und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden
und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun
verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh, wie ich sie
lieben wollte, aber es war mir nicht vergönnt, denn ich war ein
"Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu
wachsen wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen
auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine
Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine
Schnauze.
Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil
Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder
notfalls mit meinem Leben verteidigt hätte. Ich war soweit, in
ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume
zuzuhören.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest,
zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest
mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur
noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher
"Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"!
Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen
Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der
Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und deine
Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal
eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war. Mann oh
Mann hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir
angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht
und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und
sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für
mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten
mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie
verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand,
ja sogar ein Hund mit "Papieren". Du hattest die
Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während
er weinend schrie "Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund
nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur,
wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität,
über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum
Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest
dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab,
mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen
Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du
gegangen warst sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich
Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit
vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für
mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich
... "Wie konntest Du?"
Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit,
wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und
ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen.
Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte
ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine
Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum
war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der
mich mögen könnte, der mich retten würde.
Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten,
kleinen und so tollpatschigen Welpen aufnehmen konnte.
Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer
weichen Ecke zurück, hatte keinen Hunger mehr und wartete ab.
Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man
holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an
dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum.
Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren
und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein
Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.
Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem
Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur
war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich
erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein
musste. Sie platzierte leicht einen Stauschlauch um mein
Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte.
Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es
bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob
sachverständig die Nadel in meine Vene. Nachdem ich den
Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen
Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute
dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie
konntest Du?". Möglicherweise verstand sie meine
Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir leid!". Sie
umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir
einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert,
missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich
nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts,
der so anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem
Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie
konntest Du?", nicht gegen sie gerichtet war. Ich dachte an
dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken
und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese
Loyalität zeigen.
Einige Worte des Autors:
Wenn "Wie konntest Du?" Tränen
in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als
ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte
weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient.
Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein
Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das
Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen
Jim Willis
Also bitte denken Sie darüber nach, welche Rasse zu Ihnen passt
und ob Sie bereit sind Ihr Heim über ca. 10-15 Jahre mit jemanden
zu teilen, der Ihnen immer auf Gedeih und Verderb ausgeliefert
ist. Der Ihnen völlig vertraut, Ihnen in guten wie in schlechten
Zeiten zur Seite steht. Enttäuschen Sie dieses Herz nie, denn es
wird daran zerbrechen.
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